Die Formel 1 und die Finanzkrise

Hallo miteinander!

Vor ein paar Wochen hat die Formel 1 ja wieder begonnen. Und sie ist ja anscheinend stark von der Finanzkrise gebeutelt (siehe "Auftakt zur Schrumpfkur"-Süddeutsche online: http://www.sueddeutsche.de/sport/839/450560/text/ )

Ein weiterer Sektor, der stark unter dieser Krise leidet, ist die Automobilbranche. Ein Unternehmen nach dem anderen meldet Kurzarbeit an. Z.B. BMW zeigt Interesse an staatlichen Hilfen und meldet Kurzarbeit an (siehe "BMW in Not"- Süddeutsche online: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/593/455270/text/ , zwar schon etwas älter(20.1.) aber mir geht es nur ums Prinzip). Aber trotzdem pumpen diese Automobilkonzerne Millionen wenn nicht sogar Milliarden in die Formel 1 um die Autos zu finanzieren, die eh nur die Umwelt verschmutzen.

Ich finde, solange die Automobilkonzerne in die Formel 1 investieren, haben sie keinen Anspruch auf Staatshilfen, da diese ja nur zu Lasten der Steuerzahler ausfallen. 

OK, ich weiß, dass die Formel 1 ein großer Publikumsmagnet und ein Medienspektakel ist, aber solange man nicht endlich einsieht, dass diese Investitionen am Ende nur Umweltverschmutzung und, in diesen Zeiten, Selbstverschuldung bedeuten, muss das ganze Formel 1 Konzept, so wie es zurzeit ist, auf Eis gelegt werden.

 

Servus und bis zum nächsten mal

Row-Row

16.4.09 22:26

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